Das neue Handy hat man meist recht schnell gefunden, doch welcher Netzbetreiber darf‘s denn sein? Das ist einerseits natĂŒrlich eine Kostenfrage, hat doch jede Anbieter seine speziellen Tarife und Angebote. Und aus technischer Sicht? Welcher Netzbetreiber versteht sein Handwerk am besten? Schließlich möchte man jederzeit eine gute Verbindung haben. Hier eine kleine Übersicht der Netzbetreiber.

Unterwegs ins Netz - z.B. mit Vodaphone; © Vodaphone

T-Mobile
Ob auf Autobahn, Bundesstraße oder in lĂ€ndlichen Gebieten: Das Funknetz der Telekom stellt fast ĂŒberall zu 99% Verbindungen her. Selbst im Zug werden Anrufe zu 80% erfolgreich hergestellt. Bei den Datendiensten hat der rosa Riese zugelegt und ĂŒbertrifft alle Mitkonkurrenten – außer Vodafone.

Vodafone
Vodafone braucht sich vor T-Mobile nicht zu verstecken: in fast allen Kategorien liegen sie gleichauf. Dazu gehören SprachqualitĂ€t und NetzverfĂŒgbarkeit in der City, auf dem Land und in der Bahn. Knapper Vorsprung bei der Rufaufbauzeit: im Schnitt kommen Vodafone-GesprĂ€che 1 Sekunde schneller zustande. Dank gut ausgebautem UMTS- und HSDPA-Netz ist man auch im Internet flott unterwegs.

O2
Etwas schlechtere SprachqualitĂ€t, etwas höhere Fehlerquote beim Anrufen. Doch O2 bemĂŒht sich um Verbesserung, so wird weiter an der Erreichbarkeit im Zug und den Datennetzen (UMTS, HSDPA) gefeilt. In puncto DatenĂŒbertragung nĂ€hert sich der MĂŒnchner Anbieter den beiden Spitzenreiter Vodafone und T-Mobile.

E-Plus
In InnenstĂ€dten und auf Autobahnen top, abseits gutbesiedelter Regionen jedoch eher nicht so top. Besonders ĂŒberzeugen konnte E-Plus in Sachen SprachqualitĂ€t, herausstechend sind ebenfalls die hervorragenden Verbindungen im eigenen Netz. Verbesserungspotenziale: Netzausbau, Rufaufbauzeit, Up- und Downloadraten.

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